Inschrift-Platten erzählen Ennser Geschichte

Die Monumente waren ursprünglich in den Ennser Kirchen und wurden im Zuge der Kirchenrenovierung in den 70er Jahren entfernt und zwischengelagert. Neues Lapidarium in Enns-Lorch gratis zugänglich.

Museumverein-Obmann Gottfried Kneifel: "Erhaltung ist wichtig, aber Vermittlung und Erzählung über Sinn und Bedeutung ebenso."

Lapidarium

Für den Bau stellte die Stadt rund 160.000 Euro bereit. Die Restaurierung, Konservierung und sachgerechte Montage der Platten erfolgte durch akad. Restaurator Josef Weninger. Insgesamt istv es eine gelungene Kooperation zwischen Museumverein, Stadt Enns, Bundesdenkmalamt und LandOÖ-Kultur.

Am "TAG DES DENKMALS", Sonntag, 25. 9., wird der Museumverein Lauriacum-Enns mit dem Verfasser der Broschüre, Architekt Dr. Roland Forster, zu einem Rundgang durch das Lapidarium einladen: Treffpunkt um 14 Uhr, Lauriacumstraße 3, neben Aufbahrungshalle.

Für alle Besucher stellt der Museumverein Exemplare der 50 Seiten starken Broschüre „Rundgang durch das Lapidarium in Enns-Lorch“ bereit.

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