Das Haus der Medusa aus Lauriacum im Kunsthistorischen Museum in Wien

Die um 2000 bei einer archäologischen Notgrabung auf dem Gelände der Ennser Firma Eisenbeiss entdeckten Mauerbrocken haben sich als schönste römische Wandmalerei nördlich der Alpen herausgestellt. Das Ergebnis der mehr als zehn Jahre dauernden Restaurierungsarbeiten sind derzeit noch im Kunsthistorischen Museum in Wien (KHM) in der Antikensammlung zu sehen. Eine Ennser Delegation unter der Leitung von Museumsdirektor Reinhart Harreither und Laurin Holzleitner statteten der einzigartigen Schau in Wien einen Besuch ab.

Gottfried Kneifel, Waltraud Paukner, Reinhart Harreither, Baudirektor Werner Gurtner, Laurin Holzleitner (v.l.) und Stadtamtsleiter Gerhard Gstöttenbauer (vorne) beim Test der Computeranimation, die als virtuelle Attraktion Besucher anziehen wird.

Haus der Medusa

Ab 27. April bei der Landesausstellung in Enns zu bestaunen.

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