Bundesratsräsident Gottfried Kneifel trifft Deutschlands Präsident Joachim Gauck in Berlin

Während seines zweitägigen Deutschland-Besuches in Dresden und in Berlin traf Österreichs Bundesratspräsident Gottfried Kneifel auch mit Deutschlands Bundespräsident Joachim Gauck sowie Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer zusammen. Im bilateralen Gespräch ging es um Asyl- und Flüchtlingsfragen sowie Föderalismus und Demokratie in Zeiten des digitalen Wandels.

Bundesratspräsident Gottfried Kneifel im Gespräch mit Deutschlands Bundespräsident Joachim Gauck (v.l.).

© Michael Gottschalk/Photothek.de

BR-Präsident Gottfried Kneifel mit Deutschlands Bundespräsident Joachim Gauck und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (v.l.).

© Michael Gottschalk/Photothek.de

Kneifel gratulierte auch zum Jubiläum „25 Jahre Neue Bundesländer vereinigt im Deutschen Bundesrat“ und überbrachte die besten Wünsche der Österreichischen Länderkammer. Deutschlands Bundespräsident Joachim Gauck hielt zu diesem Anlass eine Grundsatzrede, in der er das bundesstaatliche Prinzip und den Föderalismus als Erfolgs-Geschichte bezeichnete. „Bisher hatte noch nie ein Bundespräsident im Bundesrat gesprochen“, erklärt Kneifel, der bei seiner Tischrede im Bundesrat den deutschen Bundesratspräsidenten und Ministerpräsidenten von Sachsen Stanislaw Tillich zu einem Gegenbesuch nach Österreich im kommenden Jahr eingeladen hat – dieser hat diese Einladung gerne angenommen.

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